Sonderteile für Automatisierung – CNC-gefertigt
CHX Metal fertigt Sonderteile für Automatisierung – Einzelanfertigungen und Kleinserien von Halterungen, Adaptern und Funktionsteilen. Bearbeitet werden Aluminium, Edelstahl, Messing, Titan und technische Kunststoffe.
Überblick
| Werkstoffe | Aluminium, Edelstahl, Stahl, Kunststoff |
|---|---|
| Toleranz | ±0,005 mm |
| Bearbeitung | 3- bis 5-Achsen-Fräsen, Drehen |
| Stückzahl | ab 1 Stück |
| Oberfläche | Eloxieren, Vernickeln, Brünieren |
| Lieferzeit | Prototypen 3–7 Tage |
Typische Aufgaben
- Halterungen für Sensoren und Aktoren
- Adapter zwischen Baugruppen
- Funktionsteile für Sondermaschinen
- Aufnahmen für Prüfvorrichtungen
Arbeitsweise
- Machbarkeitsprüfung anhand der Zeichnung
- DFM-Feedback zur Optimierung
- Fertigung ab einem Stück
- Fotodokumentation vor Versand auf Wunsch
Qualität
- ISO 9001:2015 zertifiziert
- Maßprüfbericht auf Wunsch
Häufige Fragen
Können Einzelstücke gefertigt werden? Ja. Einzelanfertigungen sind unser Ausgangspunkt – von dort begleiten wir den Übergang in die Serie.
Wie schnell sind Sonderteile verfügbar? Prototypen liegen typischerweise bei 3–7 Tagen, abhängig von Komplexität und Oberfläche.
Wird die Zeichnung vorab geprüft? Ja. Wir prüfen Machbarkeit und geben technisches Feedback zur Optimierung.
Sonderteile: wenn der Katalog nicht ausreicht
Automatisierungsanlagen brauchen häufig Teile, die es von der Stange nicht gibt: kundenspezifische Aufnahmen, Führungselemente, Adapter und Trägerplatten. Wir fertigen nach 2D-Zeichnung oder 3D-Modell und prüfen die Fertigbarkeit vor dem Angebot – so lassen sich Toleranzen, Werkstoff und Stückzahl wirtschaftlich abstimmen.
- Maschinengestelle und Trägerplatten
- Greifer- und Werkzeugaufnahmen
- Kabelkanäle und Anschlüsse für Energieketten
- Abstandshalter und Positionierelemente
Vom Muster zur Serie
Ein prototypisches Einzelteil lässt sich als Einzelstück fertigen; für den Serienbedarf werden Vorrichtung und Prozess anschließend reproduzierbar aufgesetzt. Passend dazu: Rapid Prototyping und Serienfertigung.
Zeichnungen und Datenaustausch
Für Sonderteile genügt meist eine 2D-Zeichnung mit Toleranzen, ergänzt durch ein 3D-Modell. Wir lesen STEP, IGES, DXF und DWG und prüfen die Fertigbarkeit, bevor ein Angebot entsteht. Fehlen Angaben zu Oberfläche oder Passungen, melden wir das zurück – so entstehen keine Missverständnisse in der Serie.